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Von einem, der immer noch am ausziehen ist, GMX-De-Mailer zu werden

Mein Blog-Roman in mehreren Teilen, der strenggenommen eher eine lose Folge von Kurzgeschichten ist, endet heute mit diesem Beitrag. Und zwar vorläufig. Mit einem „Cliffhanger“.  Ich persönlich finde – besonders im Filmgeschäft – ein offenes Ende meist als sehr unbefriedigend: Ich möchte immer wissen, wie es weitergeht. Und das sofort. Aber in Sachen De-Mail und besonders in Sachen GMX-De-Mail kann ich mir (und Ihnen als Leserin oder Leser) leider noch keinen Abschluss präsentieren.

Nachdem ich nun mehrfach bereits auszog, um De-Mailer zu werden (zunächst sehr erfolgreich beim Pilotprojekt in Friedrichshafen, dann sehr hotlinebetont bei der Firma Mentana, später auch noch sehr holperig bei T-Online; ich berichtete) möchte ich noch einen Nachtrag liefern, wie es mir derzeit bei der Firma United Internet (Web.de, GMX.de) geht. Ich habe mich hier für die Variante GMX entschieden, da ich einerseits eines meiner privaten E-Mail-Fächer dort mein eigen nennen kann und andererseits bereits im Rahmen des Friedrichshafener De-Mail-Pilotprojekts ein Konto dort hatte.

Das Erfreuliche zuerst: Meine Vorreservierung war bereits über das Pilotprojekt gelaufen. Ich bin und bleibe ernst.mayer. Genauer gesagt: ernst.mayer@gmx.de-mail.de. Ganz genau kann ich das noch nicht sagen, ich bin ja gerade noch am ausziehen, richtiger GMX-De-Mailer zu werden. Wenn es so klappt wie gedacht, wäre diese Adresse zumindest schreibtechnisch derzeit die kürzeste meiner De-Mail-Adressen;-)

Außerdem bewirbt GMX den Dienst mit einem dauerhaft kostenlosen Grundbetrag. Dazu kommen Einsparungen bei Porto, und eine Rechtssicherheit (Hört, hört! Ob man bei GMX schon mehr zur stockenden Entwicklung beim E-Governmentgesetz und der Auswirkung auf behördliche Stellen weiß?). Gut, die  Rund-um-die-Uhr-und-weltweite-Verfügbarkeit scheint mir bei den meisten Internet-Mail-Diensten obligatorisch. Aber nur 3 Gründe zu nennen wäre auch zu wenig gewesen;)

 

GMX-Versprechen zu De-Mail

De-Mail bei GMX: Dauerhaft grundbetragsfrei. Da fackele ich doch nicht lange!

Warum ich das jetzt schon thematisiere, bevor überhaupt ein Produktivbetrieb bei GMX möglich ist, hat einen einfachen Grund: Die Authentisierung und die Frage nach dem Geschäftsmodell dahinter ist recht kundenorientiert und anders als bei den anderen Anbietern gelöst. Und das hat mich per se zum ausprobieren gereizt.

ernst.mayer? Aber sicher!

Wie funktioniert nun also die Authentisierung bei GMX? Im Unterschied  zu Mentana (Dort über das klassische und teure Post-Ident-Verfahren oder günstiger per nPA) oder zu T-Online (hier kann man die breite T-Shop-Infrastruktur oder einen Hermes Identservice, den ich übrigens nicht ausprobiert habe, zur Verifizierung nutzen) geht GMX einen anderen Weg. Persönliche In-Augenscheinname vor Ort. Was sich teuer und besonders serviceorientiert anhört, ist wahrscheinlich auch so. Und es funktioniert wie folgt:

Man füllt auf der GMX DE-Mail-Seite (http://www.gmx.net/produkte/de-mail) eine Erstregistrierung aus. Ein werbeüberflutetes (zumindest wenn man hier die Geiz-ist-Geil-Variante mit dem kostenlosen Basiskonto wählt) GMX Mailpostfach ist dabei zwingende Voraussetzung. Alle Angaben vom Personalausweis müssen akribisch genau in das Formular eingetragen werden. Anschließend hat man die Möglichkeit zu wählen, ob man zu Hause oder bei einer anderen Adresse von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter der Firma „SignToday“ „verifiziert“ wird:

Wo hätten Sie's denn gern?

Wo hätten Sie’s denn gern?

Warum die Angabe einer Telefonnummer zwingend ist, wurde mir schon wenige Tage nach meinem Eintrag deutlich: Eine sehr freundliche Dame mit französischem Akzent versuchte mit mir einen Termin zu vereinbaren. Da ich just zu dieser Zeit häufiger auf Dienstreise war und so in den nächsten Tagen kein passender Termin zu finden war, wolle Sie sich „in den nächsten Tagen wieder melden“. Jaja. Wer’s glaubt. Ich tat’s nicht und wurde abermals angenehm überrascht: Zwei Tage später bekam ich den nächsten Anruf mit einigen Alternativterminen und einer passte wunderbar.

Darauf ist verlass: Die werden sich melden....

Auf SignToday war wirklich Verlass!

 

Fragen über Fragen!

Wie wird nun die Authentisierung passieren? Kommt da wirklich jemand vorbei? Wie wird sie oder er sich ausweisen? Ist das wirklich kostenlos?

Das ging ja einfach!

Anfang Dezember war es dann so weit: Kurz vor dem Termin bekam ich im Büro (dessen Adresse ich als Ort zum Vollzug der Authentisierung ausgewählt hatte) einen Anruf einer Mitarbeiterin von SignToday, die ich erst einmal aufbauen durfte: Sie war an diesem Tag schon 4 mal versetzt (d.h. die zu verifizierende Person wurde trotz vorheriger Terminabsprache nicht angetroffen) worden und wollte sich vorher bei mir erkundigen, ob ich denn überhaupt da war: Sie müsse extra aus Mönchengladbach anreisen und wollte nicht nochmal umsonst gefahren sein. Nun ich war ja da und etwa 40 Minuten später war die im übrigen sehr freundliche Dame auch da, zeigte mir Ihren Ausweis und Dienstausweis (sah echt aus!) hatte ein Formular mit, das mit den von mir eingetragenen Daten bei der Erstregistrierung ziemlich gut gefüllt war, kontrollierte meinen Ausweis, nahm mir meine Unterschrift ab, leistete selber eine Unterschrift und zog nach geschätzten 2 1/2 Minuten wieder ab.

Was das alles kostet…

Ich habe mir ja schon oft die Frage nach dem Geschäftsmodell hinter der De-Mail gestellt. Womit wird das Geld verdient? Gibt es überhaupt einen Bedarf oder sogar einen Massenmarkt? In jedem Fall ist der Dienst in meiner Wahrnehmung doch relativ träge gestartet. Selbst eine Riesen-Werbekampangne wie für den E-Postbrief (der ja ähnliche – die Post würde jetzt sagen natürlich viel mehr – Ziele hat, wie die De-Mail) scheint diesen national sicheren E-Briefen noch kein nachhaltiges Leben eingehaucht zu haben.

Und vor diesem Hintergrund stellt man sich natürlich die Frage, was eine Firma wie United Internet dazu treibt, eine Vor-Ort-Authentisierung kostenlos anzubieten, die mit Sicherheit nicht so ganz preiswert ist. Vermutlich gönnt man dem ehemaligen De-Mail-Weggefährten Post die Gebühr für das Post-Ident-Verfahren nicht. Und traut vielleicht der bei schlechter Umsetzung recht instabilen nPA-Infrastruktur zur Authentisierung auch nicht so recht über den Weg. Aber die Frage bleibt: Wo ist das Geschäftsmodell? Vor allem vor dem Hintergrund, das die De-Mail für Endkunden durch mehr Freil-De-Mails wohl noch kostengünstiger ist als bei T-Online:

Was kostet De-Mail?

0 € Grundgebühr/Monat

0 € Einrichtungsgebühr

0 € De-Mail-Empfang (beliebig viele)

0 € De-Mail-Versand (fünf De-Mails/Monat kostenlos, ab der sechsten siehe Preise)

Mein Eindruck

GMX ist noch nicht ganz fertig. Der Eindruck, dass aber der Endkunde hier stark im Fokus liegt täuscht sicher nicht. Aber wo ist dann das Geschäftsmodell? Wird man ein werbungsdurchdrungenes Benutzer-Frontend erwarten dürfen, damit man den Unterschied zur „normalen“ GMX-Mail-Lösung nicht wahrnimmt? (Ich erinnere an den Werbespruch „Einfach wie E-Mail“;-) Und GMX wird sich evtl. auf die kleineren Unternehmen stürzen und vielleicht eine brauchbare Portallösung anbieten. Ob sich das lohnt vermag ich nicht abzuschätzen.

Für Privatkunden, die sich neben dem T-Onlne-Account vielleicht noch ein zweites Standbein sichern wollen, kann ich die Registrierung bislang empfehlen: Die mir aus dem Pilotprojekt in Friedrichshafen bekannte Umgebung ist ähnlich spartanisch funktionell wie die T-Online-Version. Zusammenfassend ist zu sagen: Keine Kosten, interessante Erst-Authentisierung, alles völlig unschädlich und ohne Nebenwirkungen. Aber auch ohne Wirkungen.

Und jetzt?

Seit dem Tag meines Identitätschecks warte ich nun auf einen Brief, eine E-Mail, einen Anruf oder ein anderes Lebenszeichen von United Internet / GMX. Will man doch keinen De-Mail-Dienst anbieten? War die Erstregistrierung nur ein Trick um Zeit zu gewinnen? Will man erst den sich noch nicht entwickelten Markt sondieren? Oder wird der Dienst in Kürze auch bei GMX freigeschaltet?

Und da GMX noch nicht gestorben ist, warte ich noch heute….

Ende offen!

Bei blogwürdigen neuen Entwicklungen werde ich die Berichterstattung wieder aufnehmen. Freuen würde ich mich auch, wenn Sie mit mir Ihre De-Mail-Erfahrungen weiterhin austauschen. Immerhin hat sich meine De-Mail-Nutzung dank Ihrer Zusendungen seit Beginn dieser Kurzgeschichtenfolge deutlich erhöht. Ob sich das in den Bilanzen der Konzerne wiederspiegelt muss noch abgewartet werden.

Ja liebe Blog-Konsumentinnen und -Konsumenten. Hier ist in Sachen De-Mail erst mal Schluss. Obwohl: Ich bin ja auch E-Postbriefler – aber das ist eine andere Geschchte….

 

 

Autor: Ernst Mayer
Kategorien: Allgemein, DeMail, eGovernment, Meinung, nPA - Tags: DeMail, eGovernment, Meinung, nPA — 14.02.2013 um 8.50 Uhr

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